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Die Entlarvung eines Serienmörders oder...

Anja wurde im Gruppenraum erdrosselt – sie war das erste Opfer des Serienmörders. Am selben Tag fand man Jörg tot von der Klippe gestürzt vor, während dessen Ole schon mit einem Pfeil in den Kehlkopf getroffen wurde und er qualvoll verblutete. Claudi starb an einer Vergiftung, was weniger blutig war als der Tod von Michel, der mit einem Beil geköpft wurde. Tom starb an einem Ninjastern in der Stirn ebenfalls im Gruppenraum. Olli wurde neben seinem Wagen mit einem Knüppel erschlagen aufgefunden. Erik wurde von dem Unhold von hinten erdolcht. Martin und Lara begingen Selbstmord, nachdem sie mit ihrer Vermutung, dass Henry der Mörder sei, ein Fehlurteil fällten. Am darauf folgenden Tag starb Rüdiger mit einer Lanze im Rücken, während Lotta erdrosselt wurde und Anna erschlagen – beide vor dem Klo. Levin wurde auf dem Weg zum Zelt mit einer Kettensäge zerlegt, kurz darauf starb Kai ebenfalls auf der Wiese an einem Pfeil in der Brust. Henry schaffte es noch „Hilfe!“ zu rufen, ehe er auf der Toilette erschlagen wurde. Die letzten Überlebenden starben bei dem vergeblichen Versuch, den Mörder zu entlarven, der am Ende seine Arme in die Höhe reißen konnte und rief: „Ich habe gewonnen!!!“ Es war --- Christoph.

...oder die Jugendtauchfahrt 2010

über die hier berichtet werden soll. Das Mörderspiel (s.o.) begleitete uns vom ersten bis letzten Tag der Fahrt, die vom 13.-17.08.2010 stattfand.

Hier der Eindruck aus der Hand einiger der Jugendlichen Teilnehmer -innen selbst.

 

Eigentlich wollte ich in den Ferien mit meinem BMX über Autos jumpen, doch dann kam die Einladung zur Jugendtauchfahrt nach Flensburg!! Hoch erfreut nahm ich an und wenige Wochen später befand ich mich auf dem Weg nach Flensburg in die Tauchbasis UC-Baltic. Dort angekommen bauten wir zuerst einmal die Zelte auf. Nach Begrüßung  und Einführung wurden die ersten Tauchgänge durchgeführt. 

In Folge der nächsten Tage hatten wir eine Menge Spaß und viele tolle Tauchgänge. Auch das Wetter spielte an den meisten Tagen mit. (Eine Nacht versank im Regen, sodass zwei Zeltbewohner ins Gebäude umziehen mussten!)

Auch das Essen war überdurchschnittlich gut !!

Bo Sturm

 

In den letzten Wochen hatte ich nichts vor, dann bekam ich die Einladung zum Tauchen in Flensburg. Das war toll für mich. Wir bauten zuerst die Zelte auf; dann kam die Begrüßung und Einführung. Am Nachmittag war der erste Tauchgang. Die meisten wollten tauchen. Hier ist manchmal eine etwas langweilige Stimmung, aber alle sind super nett. Eines Morgens hat es richtig geregnet. Ein paar Jugendliche mussten ihre Sachen zum trocknen aufhängen, aber das war nicht sehr schlimm. Morgens gab es Brot und Müsli, mittags nur Brot und abends aßen wir Pizza, Spaghetti und Brot; danach haben wir auf der Couch entspannt, zum Tauchen und Üben ist Flensburg toll. Hier macht das richtig Spaß und ich fände es toll, mal 2 Wochen hier zu verbringen. Wir haben 2 Spiele gespielt,  einmal das „Mörderspiel“; das andere, „Finde Tiernamen“. Das Mörderspiel ging: jeder bekam eine Karte; eine war der Joker und das war die Karte des Mörders. Das Tierspiel: es gab einen Würfel und die Zahl, die man würfelte, musste man suchen, dann einen Tiernamen entschlüsseln und zum Treffpunkt zurückkehren. Die Tauchgänge waren super und ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder nach Flensburg kommen.

Joris Boyke